• Messen Sie die Effizienz aller Marketinginvestments und optimieren Sie “on-the-fly”
  • Bilden Sie digitale Profile über das Mediennutzungsverhalten Ihrer Kunden
  • Vernetzen Sie SEM mit anderen Kommunikationsmaßnahmen
  • Schaffen Sie Relevanz und Mehrwerte durch mediengerechte Umsetzung von Inhalten
  • Nutzen Sie alle für Ihre Zielgruppe relevanten Medienkanäle
  • Sorgen Sie für einen klaren Kundenfokus entlang der kompletten “Customer Journey”
  • Schaffen Sie digitale Markenerlebnisse und Interaktionsmöglichkeiten
  • Nutzen Sie Webanalytics und optimieren Sie Ihre Webseite für optimale Conversions
  • Intensivieren Sie das E-Mail Marketing und entwickeln Sie mehrstufige Kampagnen
  • Mit Social Media schaffen Sie Reichweite ohnen einen einzigen Euro Media-Budget investieren (Unterschätzen Sie dabei trotzdem nicht den Aufwand)

Behalten Sie diese 10 Punkte im Auge., Ein damit erzielter “Return on Marketinginvestment” ist ein klarer Wettbewerbsvorteil.

marketers do it onlineAuf den ersten Blick Überraschendes zeigt sich im Hinblick auf die Nutzung unterschiedlicher Instrumente des digitalen Marketings. Nach Angaben der Befragten (Quelle: PlanetActive) werden Social Media mit 7 Prozent ebenso häufig genutzt wie Suchmaschinenmarketing.  Offensichtlich ist die Akzeptanz der Emerging Media bei Marketingentscheidern wesentlich ausgeprägter als man ursprünglich annahm. Eine Bestätigung dieser Annahme lieferte im März auch der CMO Marketing Outlook 2009. Demnach entfallen 7 Prozent der Ausgaben auf Social Media, virales Marketing sowie Word-of-Mouth.

Dank Google Wave sollen wir alle zusammen Inhalte schreiben. Nur Sergey und Larry schauen dabei zu, wie immer. Aber ich will doch gar nicht gruppenmailen. Nicht einmal alleine.

Das haben sich die Manager von Google schon schön ausgedacht. Man ließ die Bombe zeitnah zur Frühjahrsoffensive aus Redmond platzen. Während Microsoft mit Bing das Suchen neu erfinden will und einen Game-Controller auf den Markt bringt, der uns alle zu Hampelmännern machen soll, wendet man sich ausgerechnet beim Chef aller Suchmaschinen mit Wave der Kollaboration zu.

Gut, im Englischen klingt “Collaboration” ein wenig angenehmer als im Deutschen. Gemeint ist hier statt “Zusammenarbeit mit dem Feind” das gemeinsame Verfassen von Texten. Vorzugsweise mit Freunden, Familie und anderen wehrlosen Lohnseckeln. Dabei arbeitet man dann höchstens mit seinen Inhalten Google in die Hände, und das ist ja unser aller Freund…

Mehr dazu…

facebook-small-logoSoziale Netzwerke wie StudiVZ, Facebook und MySpace sind aus dem Alltag vieler Menschen nicht mehr wegzudenken. Dabei werden diese Plattformen von den Nutzern durchaus auch kritisch gesehen: Knapp 56 Prozent betrachten die wirtschaftliche und politische Überwachung als das größte Risiko der neuen Netzwerke. Sie haben außerdem wenig Freude mit Werbung, die aufgrund der im Netz hinterlassenen Daten auf die persönlichen Interessen zugeschnitten wird.

Doch die positiven Aspekte überwiegen: 60 Prozent von knapp 700 in Salzburg befragten Studenten schätzen die Möglichkeit, soziale Kontakte über diese Seiten zu pflegen, als den größten Vorteil. Das ergibt eine Studie, die die eTheory-Forschungsgruppe an der Universität Salzburg durchgeführt hat. “Die User stehen der Nutzung ihrer Daten für Werbezwecke kritisch gegenüber, sehen aber wenig Alternativen, weil die Vorteile der Kommunikationsplattform für sie eindeutig überwiegen”, fasste Studienautor Christian Fuchs im Gespräch mit der APA das Ergebnis zusammen. “Es gibt eine starke medienökonomische Konzentration im Bereich der Sozial-Netzwerk-Seiten – einerseits bei der Nutzung, andererseits bei den Gewinnen aus Werbeeinnahmen”, sagte Fuchs.

Recht unterschiedlich ist das Wissen der Nutzer der einzelnen Plattformen über das, was mit ihren Daten konkret passiert: Rund 90 Prozent der Mitglieder von StudiVZ wissen gut bis sehr gut darüber Bescheid, wie ihre Daten von der Plattform verwendet werden dürfen. Bei den MySpace-Nutzern wissen das 50 Prozent, bei Facebook nur 23 Prozent, erläuterte Fuchs. Insgesamt sehen zwei Drittel der Befragten die Überwachung im Netz kritisch oder sehr kritisch, das Wissen über konkrete Formen der Datenüberwachung – wie etwa die Vorratsdatenspeicherung – fehlt aber: 82 Prozent gaben an, dass sie nur wenige Informationen über Entwicklungen in der Datenüberwachung in Europa haben. Die Salzburger Untersuchungsergebnisse werden in eine europaweite Studie zum Thema “Leben in überwachten Gesellschaften” einfließen.

Quelle: APA

My sweet little daughter needs my undivided attention at the moment… No time for my hobbies right now…

but it is really wonderful… she’s my sunshine.

Marie

my sweet doughter Marie is born. :-) . I will upload a pic in my next article…

a lot of airtime and many kilometers – this was my weekend in Sillian.. A lot of  like-minded people at the “Thurntaler” were ready to fly all the way up to Lienz. The Wheater was fine, the wind not to strong… smooth conditions.

…to be continued

…a wonderful weekend is over now. we achieved more than 4 hours airtime.. perfect conditions..

Stopover at Schoberstein

schober2

…unfortunately not tomorrow.

Mad Mike takeoff

flysilent’s twitter

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